
Das Glück hatte ich mir anders vorgestelltEin surrealer "Zirkus der zärtlichen Grausamkeiten" einer flüchtenden Artististin auf der Suche nach Behauptung in der Fremde, zwischen Erwartungen und zerplatzten Träumen. Ein ironisch-groteskes Schauspiel, Figuren- und Objekttheater in einem bewohnten Bühnenbild zum Anziehen nach Motiven der Romane von Aglaja Veteranyi "Warum das Kind in der Polenta kocht" und "Das Regal der letzten Atemzüge." |
|
| Konzeption, Figuren, Bühne: | Mina Tinaburri, Inga Schmidt |
| Figuren-, Objekte- und Schauspiel: | Inga Schmidt |
| Regie: | Mina Tinaburri |
| Realisation: | 2004, Theater Absurda Comica |
| Produktion: | Theater Absurda Comica in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin, Abt. Puppenspielkunst |
| Produktionsleitung: | Ulrich Ernitz |

